Eine Reise in die letzte echte Wildnis Europas, die Mala Fatra

Eine Reise in die letzte echte Wildnis Europas, die Mala Fatra

Die Mala Fatra ist ein Mittelgebirge im Nordwesten der Slowakei. 22 Teilnehmer/innen vom DAVGunzenhausen vertrauten sich Vlado Trulik an, dessen Anliegen es ist, Flora, Fauna und Landschaft der Mala Fatra zu erhalten.

Sechs Tage führte er uns durch dieses Gebiet. Schwerpunkte waren: Botanik, Ornithologie, Wolf, Bär und Luchs. Die Wanderungen waren teilweise anstrengend, auf Leitern wurden Schluchten durchquert und auf schmalen Pfaden Gipfel mit unaussprechlichen Namen bestiegen. Wer kennt den Velka Rozsutec (1.610 m), oder den Chleb (1.580 m)?

Vorzüglich war die Unterbringung in der Pension Muran am Rand des Nationalparks von wo wir unsere täglichen Excursionen starten konnten. Zur guten Stimmung während der Reise haben beigetragen: Schönes Wetter, reichhaltiges Frühstück, Picknick tagsüber und die besondere slowakische Küche am Abend, Rot- und Weißweinverkostung und als abschliessender Höhepunkt der Auftritt einer Musikgruppe mit kraftvollen slowakischen Volksliedern.

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