Kletterfahrten

Freitag 31.07 bis Sonntag 02.08.2020: Boulderfahrt ins Zillertal

Am letzten Juli Wochenende fuhr die Klettergruppe des DAV Gunzenhausen zum Bouldern ins Zillertal. Das Bouldern ist eine Art des Freikletterns, bei der man ohne Seil in Absprunghöhe klettert. Zu den Gunzenhäusern kamen noch Kletterer vom DAV Weißenburg und dem DAV Schwäbisch Gmünd hinzu.

Gestärkt vom vortägigen Grillen auf dem Campingplatz ging es am Samstagmorgen ins Gebiet Ginzling Wald. An diesem sehr heißen Sommertag war es im Wald immer noch angenehm kühl. Nach dem Aufwärmen wurde dann gebouldert, was die Haut an den Fingern hergab.

In der Nacht zum Sonntag hat es geregnet. So entschieden wir uns für das Gebiet Sundergrund, da hier die Felsen frei auf einer Almwiese stehen und deshalb schnell trocknen. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten bis nachmittags bouldern, bis der Regen kam.

Trotz des wechselhaften Wetters kamen alle Teilnehmer auf ihre Kosten und zu dem Fazit: „Wir kommen wieder!“

Donnerstag, 30. Mai bis Sonntag, 02. Juni 2019: Kletterausflug in die Fränkische Schweiz


Abfahrt war am Donnerstag um 09:00 Uhr an unserer Kletterwand. Als ersten Felsen haben wir uns den Zehnerstein zwischen Untertrubach und Wolfsberg ausgesucht. Er hat eine Höhe bis zu 30 Metern, was in der Fränkischen nicht oft vorkommt. Nach dem Einklettern in den leichten Routen haben wir uns alte Klassiker wie Oma Eichler und den Seifertriss vorgenommen.

Nachdem wir uns an dem tollen Felsen verausgabt hatten, sind wir zum Schlosscampingplatz in Kleinziegenfeld gefahren, um unser Lager aufzubauen. Gute Steaks und Bratwürste brachten wieder Kraft für den nächsten Tag. Diesen haben wir im Treunitzer Klettergarten mit leichten Genussrouten gestartet. Da dieser mittags voll in der Sonne ist, sind wir an den Torstein ausgewichen. Hier im Schatten war die Kletterei an dem perfekten Felsen Top. Abends am Campingplatz hatten wir die besten Spaghetti Carbonara, die es gibt.

Am nächsten Tag zog es uns ins Würgauer Gebiet mit vielen vereinzelten Kletterfelsen. Hier war das Highlight der Nürnberger Turm mit der Route Talseite, sie hat 32 Meter und ist überhängend. Nach drei Tagen Klettern hatten wir uns ein Abendessen mit einer guten fränkischen Küche und fränkischem Bier verdient.

Am letzten Tag sind wir an zwei Felsen im Treunitzer Gebiet geklettert. Die Gelbe Wand hat alles zu bieten, von Genussklettern bis zu kleinen Dächern. Zum Abschluss waren wir noch an der vorderen Paradiestalwächter Wand.

Mit dabei waren Timo, Korni, Reini, Markus, Thilo und am letzten Tag kamen noch Martina, Caro und Julia dazu. War wirklich ein gelungenes tolles Kletterwochenende in der Fränkischen Schweiz und es hat sich wieder mal gezeigt, das man gar nicht weit fahren muss, wenn das Wetter passt.

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