25. September bis 03. Oktober (Mittwoch bis Donnerstag)

Wandern auf den Azoren mit Stop-Over in Lissabon

Viereinhalb Flugstunden von Deutschland entfernt liegen die neun Inseln der Azoren wie Stecknadeln mitten im Atlantik zwischen Europa und Amerika. Hier befindet sich eine der Wetterküchen für das Klima Europas. Ein Platz für Weltenbummler, Naturliebhaber, Wanderer und Individualisten. Wir haben uns Pico, die zweitgrößte Insel, als Ziel ausgesucht.

Mittwoch, 25. September: Anreise nach Pico:
Busabfahrt 05:30 Uhr am Parkplatz Stadthalle Gunzenhausen zum Flughafen Frankfurt. Von dort um 11:40 Uhr mit der portugiesischen TAP nach Lissabon, und nach 1 ½ Stunden Umsteigezeit weiter mit der SATA nach Pico. Wenn wir um 16:45 Uhr ankommen, wartet schon unser Bus (er steht uns während unserer gesamten Zeit auf Pico exklusiv zur Verfügung) und bringt uns rechtzeitig vor dem Abendessen (wir haben Halbpension) nach Lajes an der Südküste in unser Hotel Aldeia da Fonte.

Donnerstag, 26. September:
Um 09:30 Uhr fahren wir mit dem Bus an die Nordküste nach Santa Luzia und machen uns dort auf einen Rundweg entlang der Weinfelder. Wein wird im Norden und im Westen Picos angebaut. Unser Rundweg führt uns durchs nördliche Hinterland als auch entlang der Nordküste. Einer Besonderheit werden wir überall auf Pico begegnen: den Gezeitenbrunnen. Die Flut drückt Meerwasser durch poröses Lavagestein in die etwas landeinwärts gegrabenen Brunnen, und erstaunlicherweise kommt es dort gefiltert als Süßwasser, manchmal sogar in Trinkwasserqualität an. Auch die über Jahrhunderte in die steinharte Lava gegrabenen Karrenspuren sehen wir häufig. Unser Weg führt von Santa Luzia über Santana (ab hier geht’s an der Küste entlang), Arcos und dem alten Winzerdorf Lajido wieder zurück zum Ausgangspunkt. Es wird eine gemütliche Wanderung, meist auf Schotter- und Asphaltwegen, ohne große Höhenunterschiede. In Lajido können wir, wenn wir wollen, das Weinbaumuseum besuchen. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Arcos, in Lajido, und am Ende der Wanderung in Santa Luzia. Gegen 17:00 Uhr holt uns der Bus dort wieder ab.
Leichte Wanderung. Abfahrt vom Hotel: 09:30 Uhr. Streckenlänge ca. 16 km, reine Gehzeit ca. 5 Stunden. Rückkehr ins Hotel: ca. 17:30 Uhr

Freitag, 27. September:
Wanderung an der Ostspitze der Insel zum Leuchtturm Ponta da Ilha. Die Wanderung ist traumhaft schön mit schwarzen, bizarr zerklüfteten Basaltfelsen in tosender Brandung, einem Leuchtturm (er ist bewohnt), mit sanften Wiesen und Feldern landeinwärts, eingehegt durch schwarze Steinmäuerchen, und obendrüber segeln Rosen-Seeschwalben. Etwa 1000 Paare brüten hier, zwei Drittel der gesamten europäischen Population.
Unsere Wanderung beginnen wir am Fischerhafen von Manhenha. Zuerst landeinwärts geht es nach Piedade und dann hinab zur Küste nach Calhau. Und wenn wir dann uns wieder nach Süden wenden, wird der Weg immer imposanter, aber auch anspruchsvoller. Die Vulkane auf den Azoren werfen basaltische Lava aus, die sehr dünnflüssig rasch die Hänge hinunterläuft. Wenn sie erkaltet, kann sie als „Stricklava“ erstarren: an der Oberfläche bildet sich eine dünne Haut, die durch weiteres Nachschieben in Runzeln, Falten oder Wulsten erstarrt. Wird der Lavastrom jedoch beim Abkühlen durch seine Bewegung brockenartig aufgebrochen, entsteht „Bisquitlava“. Und die macht uns hier auf dem Weg gewaltig zu schaffen: Die Basaltfelsen haben messerscharfe Kanten, und es braucht absolute Trittsicherheit und bestes Schuhwerk auf diesem Wegabschnitt. Etwa eine Stunde dauert er, unmittelbar an der zerklüfteten Küste entlang, glücklicherweise gibt es aber eine Alternativroute, nicht viel weniger imposant, aber deutlich gangbarer. Kurz vor dem Leuchtturm Farol da Ponta Ilha treffen sich die harte und die Alternativroute wieder, und der einfache Caminho de Farol führt uns am Leuchtturm vorbei wieder zurück zum Ausgangspunkt. Wenn das Wetter mitspielt, sollten wir unsere Badesachen nicht vergessen. Wir werden uns die Zeit zum Baden nehmen.
Leichte Wanderung auf breiten Schotterwegen, aber sehr anspruchsvolles Teilstück auf dem alten Fischerweg an der Küste entlang (kann jedoch auf leichter Alternativroute umgangen werden). Abfahrt vom Hotel: 09:30 Uhr, Streckenlänge ca. 12 km, reine Gehzeit ca. 4 Stunden,mehrere wildromantische Bademöglichkeiten im Meer,Einkehrmöglichkeiten am Hafen in Calhau und am Ziel in Marenha, Rückkehr ins Hotel: ca. 16:30 Uhr.

Samstag, 28. September:
Der heutige Tag gehört den Walen, und er könnte ein Highlight unserer Reise werden. Lajes war früher der wichtigste Walfängerhafen auf den Azoren. Die Walfänger wurden von Beobachtungstürmen, sog. Vigias, aus über Funk dirigiert und an die Wale herangeführt. Diese Infrastruktur wendet man jetzt höchst effizient auf den neuen Tourismuszweig „Whalewatching“ an. Ich will nichts garantieren, aber ich behaupte, dass wir mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit Wale zu sehen bekommen. Wir werden mit Espaço Thalassa hinausfahren, einem Unternehmen, das sich dem sanften Waltourismus verschrieben hat, das die Wale nicht scheucht mit seinen Booten, ihnen nicht zu nahe kommt, sondern sie kommen lässt, und das der Pionier für die Walbeobachtung auf Pico ist.
Um 08:45 Uhr fahren wir am Hotel ab, so dass wir um 09:00 in Lajes am Hafen ein halbstündiges Briefing, evtl. sogar in deutscher Sprache, erhalten können. Man wird uns viel über die Wale erzählen, über ihr Leben, ihre Eigenheiten, und darüber, wie man die verschiedenen Arten erkennt. Anschließend erhalten wir unsere Schwimmwesten, und raus geht’s auf den Atlantik. Wir werden nicht weit fahren, vielleicht 2-3 km hinaus, aber der Ritt könnte holprig werden, denn man fährt ziemlich rasant über die Wellen (dann nicht mehr, wenn wir nahe eines Wales sind). Drei Stunden bleiben wir draußen, danach sind wir eingeladen in deren Restaurant zum Mittagessen, und anschließend machen wir noch einen Spaziergang hinauf auf halbe Höhe zu einer der Vigias und lassen uns zeigen, wie viele Wale man von dort oben durchs Fernglas gleichzeitig sieht (bei meinem letzten Besuch waren es 60).
Ob wir uns im Anschluss vom Bus abholen lassen oder ob wir die paar Kilometer zu Fuß zurück gehen, entscheiden wir vor Ort. Spätestens um 17:00 Uhr sind wir wieder im Hotel.

Sonntag, 29. September:
Und gleich noch ein Highlight: Heute wollen wir den Pico besteigen, den höchsten Berg nicht nur der Insel, sondern ganz Portugals. 2350 m ist er hoch, ein wahrhaft majestätischer Vulkankegel, dessen Höhe und Steilheit einem erst bewusst werden, wenn man tatsächlich beginnt, ihn zu besteigen. Der Aufstieg ist hart und anstrengend, wir werden dafür aber mit einem grandiosen Rundblick über alle Inseln der Mittelgruppe der Azoren belohnt. Wir lassen uns vom Bus zur Casa da Montanha auf 1220 m Höhe kutschieren. Dort müssen wir uns bei der Bergrettung registrieren, bekommen ein GPS-Gerät, mit dessen Hilfe man uns jederzeit wieder finden kann, in die Hand gedrückt, und dann geht’s langsam los. Der Weg zum Gipfel ist mit 47 nummerierten Markierungspfosten gekennzeichnet, ist aber trotzdem nicht leicht zu finden. Nach etwa 3 Stunden haben wir auf 2255 m Höhe den Kraterrand erreicht. Einen Durchmesser von 500 m hat er, und seine Innenseite bricht schroff ab. Wenn wir noch zum Gipfel, dem kleinen Lavakegel Piquinho, hinauf wollen, müssen wir erst zum Kraterboden absteigen. Schwefelausgasungen im Krater und am Piquinho zeigen, dass der Pico ein schlafender Vulkan ist, der jederzeit wieder ausbrechen kann. Den finalen Gegenanstieg schaffen wir dann unter tatkräftigem Einsatz auch der Hände durch eine steile Aufstiegsrinne zum Gipfel hinauf. Bis jetzt sollten wir 3 ½ Stunden unterwegs gewesen sein, und nun können wir den atemberaubenden Weitblick genießen, der alle Mühen des Aufstiegs vergessen lässt. Die Insel Pico und auch alle anderen Inseln der Mittelgruppe liegen unter uns ausgebreitet. Den beliebten Gipfelschnaps verkneifen wir uns, denn auf dem Rückweg (der gleiche wie beim Aufstieg) brauchen wir nochmals all unsere Trittfestigkeit (bitte nicht unterschätzen!). Nach ca. 6 Stunden werden wir wieder an der Casa da Montanha eintreffen und unserem Busfahrer dankbar sein dafür, dass er uns pünktlich wieder abholt.
Anmerkung: Die Besteigung des Pico ist schwer. Der Weg ist steil, nur anfänglich auf guten Pfaden, dann über Schutt und loses Geröll. Das Gestein ist teilweise messerscharf, und bei Fehltritten oder Stürzen ist die Verletzungsgefahr hoch. Wer nicht konditionsstark und absolut trittsicher ist, sollte von der Besteigung Abstand nehmen. Wir brauchen warme Kleidung, Regenschutz, ausreichend Wasser und guten Sonnenschutz. Einkehrmöglichkeiten unterwegs gibt es nicht.
Und das wesentliche: Wir steigen nur bei gutem, stabilem und sicherem Wetter auf. Sollten wir dieses auch bei Verschiebung der Unternehmung auf einen anderen Tag nicht vorfinden, sagen wir die Besteigung ab. Die Sicherheit der Gruppe geht vor.
Abfahrt vom Hotel: 08:00 Uhr. Schwere Bergtour, Streckenlänge (hier von untergeordneter Bedeutung): 7,4 km, Höhendifferenz: 1125 hm auf, 1125 m ab, Reine Gehzeit: 6 Stunden, Rückkehr ins Hotel: ca. 16:30 Uhr.

Montag, 30. September:
Um 08:30 Uhr steigen wir in den Bus, fahren hinauf auf die Hochfläche der Insel und steigen am paradiesisch gelegenen kleinen See Lagoa do Capitão aus. Wir haben freien Blick auf den Pico, erinnern uns nochmal an die Schönheiten und Strapazen des gestrigen Aufstiegs, und nach Osten zu liegen endlose Vulkanhügel vor uns. Wir steigen von hier aus ab hinunter in die Hundebucht, die Baia de Canas. Dazu nehmen wir uns 4 ½ Stunden Gehzeit vor und laufen los. Sehr bald schon stoßen wir auf den „Eselsweg“, den Caminho dos Burros, der durch das Mistério da Prainha führt. Nun sind Mistérios, (Mysterien, Geheimnisse) nichts anderes als Lava-Überschwemmungen der Landschaft, deren Herkunft sich die Menschen in der Vergangenheit nicht erklären konnten. Dabei haben wir das gesamte Panorama der Nachbarinsel São Jorge vor uns. Durch einen idyllischen Waldpark hindurch, an einer Streusiedlung uriger Häuschen vorbei, erreichen wir die Baia de Canas.
Um ins Hotel zurückzukehren, ist es noch zu früh. Stattdessen lassen wir uns von unserem Bus nach Madalena zu einer kleinen Mittagspause fahren, und von da aus weiter zur Gruta das Torres, mit einer Länge von über 5000 m eine der längsten Lavahöhlen der Welt, sicher aber die längste auf den Azoren. Im Licht unserer Grubenlampen (erhalten wir zusammen mit Schutzhelmen am Eingang) erkennen wir im Inneren der Höhle Stalagtiten, Stalagmiten und die verschiedensten Lava-Erscheinungsformen. Ein mystisches Erlebnis.
Mittelschwere Wanderung (Abstieg auf gerölligem rutschigem Pfad), Abfahrt vom Hotel: 08:30 Uhr, Streckenlänge ca. 15 km, reine Gehzeit ca. 4 ½ Stunden, ca. 1 Stunde Höhlenbesichtigung, Einkehrmöglichkeiten in Madalena, Rückkehr ins Hotel: ca. 17:00 Uhr

Dienstag, 01. Oktober:
Morgens gegen 11:00 Uhr verlassen wir unser Hotel. Unser Bus bringt uns nach Madalena auf der Westseite der Insel, und im Hafen entlässt er uns vor der Fähre auf die Nachbarinsel Faial. Die Überfahrt dauert nur 30 bis 45 Minuten, und in Horta auf Faial nehmen wir uns noch ein wenig Zeit, bevor wir uns mit Taxis zum Flughafen fahren lassen. Wir könnten uns z.B. etwas im Hafen umsehen: Horta ist für Segler ein wichtiger und logischer Anlaufpunkt auf der Fahrt von der Karibik oder von Amerika nach Europa, und es hat sich eingebürgert, dass die Besatzungen die Mole und die Hafenmauern „künstlerisch verschönern“. Manche bringen es nur zu Kleckserei, die Graffiti anderer sind kleine Kunstwerke. In jedem Fall ist es interessant anzusehen. Ein Muss für alle nautisch Angehauchten ist auch Peter’s Café Sport am Hafen, die Kultkneipe aller Weltumsegler, berühmt auf der ganzen Welt. Ob wir da alle gleichzeitig reinpassen, weiß ich nicht mehr. Wer aber mal drin war, hat damit den nautischen Ritterschlag erhalten.
So gegen halb vier besteigen wir die Taxis zum Flughafen Horta, und um 17:35 Uhr startet unsere Maschine nach Lissabon. Um 21:00 werden wir dort sein und ein Bus bringt uns in unser Hotel Residencial Florescente. Zu Essen gibt’s heute nichts mehr, nur noch das Bett.

Mittwoch, 02. Oktober:
Unser Hotel ist gute Mittelklasse, es hat Flair, und es ist aufgrund seiner Lage im historischen Zentrum ein hervorragender Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt. Lissabon besticht mit seinem üppigen, etwas melancholischen Charme, dem Fensterschmuck aus weißen Lilien und Nelken, der gelassenen Lebensart, mit den berühmten Kacheln (Azulejos) an den Häuserfassaden, um nur einige Eindrücke zu nennen. Jeder soll sich heute seinen eigenen Sehnsüchten und Stimmungen gemäß treiben lassen können; der Tag steht zur freien Verfügung. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten lassen sich gut zu Fuß erkunden, z.B. die Catedral Sé Patriarcal, älteste und Hauptkirche Lissabons, die berühmte Straßenbahn (ein unbedingtes Muss, und wenn man dann noch mit der Linie 28 fährt, klappert man die großen Sehenswürdigkeiten so ganz nebenbei ab, und manchmal hat man das Gefühl, die Straßenbahn kratze den Putz von den Häusermauern). Ganz offizielle öffentliche Verkehrsmittel zwischen Unterstadt und Oberstadt sind auch die Aufzüge. Vier davon gibt es, aber nur einer steht wirklich pompös, überdimensional, stählern als erkennbare Aufzugkonstruktion mitten in der Straße – der Elevador de Santa Justa. Die anderen drei sind eher Standseilbahnen. Man kann auf dem Markt der Diebe die Sachen wieder zurückkaufen, die einem am Vorabend geklaut worden sind, sich in einem Café an unvergleichlich guten und süßen Törtchen stärken usw. usw. usw. Es wird sicher jeder sein eigenes Lissabon finden.
Gegen 20:00 Uhr wollen wir bei einem gemeinsamen Abendessen, bei Rotwein und vielleicht auch bei Fado in einem Restaurant den Abschluss unserer Reise feiern.

Donnerstag, 03. Oktober: Rückreise.
11:30 Uhr Abfahrt vom Hotel zum Flughafen Lissabon. Planmäßiger Abflug um 14:55 Uhr, planmäßige Ankunft in München um 18:55 Uhr. Bustransfer zurück nach Gunzenhausen. Ankunft dort gegen 21:00 Uhr.

Busabfahrt:

Mittwoch 25.09.2019 05:30 Uhr vom Parkplatz an der Stadthalle.

Rückkehr:

Donnerstag 03.10.2019 ca. 21:00 Uhr

Kosten pro Person:

1350 Euro im Doppelzimmer
1600 Euro im Einzelzimmer

Im Reisepreis enthalten:

Alle Bus- und Taxi- und Fährtransfers in Deutschland, auf Pico, auf Faial und in Lissabon, Flug Frankfurt-Lissabon-Pico und Horta-Lissabon-Frankfurt, 6 Übernachtungen mit Halbpension im Hotel Aldeia da Fonte auf Pico, 2 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Residencial Florescente in Lissabon, gemeinsames Abendessen in Lissabon am 02.10.2019, Whalewatching auf Pico wie beschrieben, geführte Wanderungen auf Pico wie beschrieben.

Anmeldung:

per e-mail an dav-gunzenhausen@t-online.de
oder an klaus.doerrfuss@dav-gunzenhausen.de.

telefonische Anmeldungen bei Klaus Dörrfuss, Tel. 09831-6879500
oder 0173-7220540

Info und Leitung:

Klaus Dörrfuss, Tel. 0173-7220540,
e-mail: klaus.doerrfuss@dav-gunzenhausen.de

Um Ihnen ein komfortables Surf-Erlebnis zu bieten, setzt die Sektion Gunzenhausen des Deutschen Alpenvereins e.V. Cookies ein. Da uns Ihre Privatsphäre am Herzen liegt, verwenden wir diese nicht dazu, Sie ohne Ihr Wissen zu identifizieren oder Ihre Aktionen nachzuverfolgen. Wenn wir personenbezogene Cookies speichern müssen – zum Beispiel für die Anmeldung zu einer unserer Touren – tun wir dies nur mit Ihrem vorherigen Einverständnis. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.